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Das Einmaleins der Erdung

Der Elektrozaun ist ein Kreislaufsystem, in dem Strom fließt.

Der Strom, der durch den Draht, das Tier und durch Grasbewuchs in den Boden fließt, muss über die Erdstäbe zum Gerät zurückfließen. Da der Boden, vor allem wenn er trocken, sandig oder steinig ist, den Strom schlecht leitet, kommt es darauf an, die Erdung ausreichend zu dimensionieren, damit das Gerät seine volle Leistung entwickeln kann.

Erdung Weidezaun

So sieht die typische Erdungsanlage für Netzgeräte aus. Achten Sie auf perfekte Erdung, denn über 80 % der installierten Erdungssysteme sind unzureichend. Bitte beachten Sie die Empfehlungen zur Anzahl der Erdstäbe in den Tabellen bei den jeweiligen Elektrozaun­geräten.


Das Einmaleins der Erdung

  1. Für fest installierte Netz- und Akkugeräte genügen meist 3 Erdstäbe (von 1 bis 2 m Länge).
  2. Bei tragbaren Akkugeräten sollte mindestens ein Erdstab von 1 m Länge verwendet werden. Bei trockenen Verhältnissen sind zusätzliche Stäbe zu empfehlen.
  3. Achten Sie darauf, dass alle Verbindungen geschraubt sind.
  4. Alle Teile des Erdungssystems sollten feuerverzinkt sein – Rost isoliert!
  5. Überprüfen Sie die Erdung Ihres Weidezaungerätes regelmäßig.

Zur Information:

Die Standarderdung für Geräte von 1 bis 5 Joule: 3 verzinkte Erstäbe, jeweils 1 m lang, im Abstand von 3 m in den Boden einschlagen und mit Schrauben und Hochspannungskabel verbinden.


Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info@flikka.de zur Verfügung.

13.02.2016 00:25
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